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Landesverband Niedersachen-Bremen der DFG-VK

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Hier geht’s zu den Informationen zur Kriegsdienstverweigerung

GAMESCOM OHNE BUNDESWEHR! – KEIN WERBEN FÜRS STERBEN!

Die Regierung bereitet Zivildienst vor und schafft so neue Voraussetzungen für Wehrpflicht und Zwangsdienst!

VERANSTALTUNGEN UND TERMINE FÜR DEN FRIEDEN findest Du hier und unter: Termine, Aktionen und Kampagnen

Die Hinweise sind (notgedrungen) unvollständig! Die Links zu weiterführenden Adressen findest Du hier!

noch anstehende Termine zum Antikriegstag

Braunschweig, 5. September, 11:00 Kundgebung „Kriege und Völkermord beenden! Für Frieden, Abrüstung und soziale Gerechtigkeit! anschl. Demo durch die Innenstadt; Halt am Rathaus, Schloss und Friedhof Hochstraße, mit dem Chor Klartext; Abschluss: 13 Uhr, Friedensfest am Friedenszentrum, Hochstr. 18, Friedenszentrum Braunschweig, Friedensbündnis Braunschweig, IPPNW Regionalgruppe Braunschweig, Kooperationspartner: GEW Kreisverband Braunschweig, Naturfreunde Braunschweig, Jugendparlament Braunschweig, Schulstreik gegen Wehrpflicht Braunschweig

Cloppenburg, 16. September, 19:30 >> Film und Filmgespräch „Führer und Verführer“, Cinecenter Cloppenburg, Osterstraße 38, Cinecenter Cloppenburg und DGB Kreisverband

Esterwegen, 6. September, 18:00 >> Mahn- und Gedenkveranstaltung, Begräbnisstätte in Esterwegen, Friedhof Bockhorst, An der B 401, DGB Region Oldenburg-Ostfriesland 

Herausforderung Kriegsdienst – verweigern oder nicht? Wie und auf welcher Wertebasis entscheide ich mich? Das RCI für Themenzentrierte Interaktion (TZI) lädt in Kooperation mit der DFG-VK ein zum Online-Seminar zur KDV am 22.9. und 13.10. 26. Mehr Informationen findest Du unter https://rci-nord.de/angebot/herausforderung-kriegsdienst-verweigern-oder-nicht-wie-und-auf-welcher-wertebasis-entscheide-ich-mich/

In vielen Städten gibt es regelmäßig Mahnwachen / Demonstrationen für den Frieden in Palästina / Israel und in der Ukraine / Russland! Hinweise findest Du im Netz!

Wenn dein Gewissen NEIN sagt, hörst du dann hin? https://www.facebook.com/share/r/18VHMgNUtP

Berlin: 2. Okt. 16:00 UNZWINGBAR Kein Bock auf Krieg und Wehrpflicht

16:00 – 20:00 Konzertkundgebung mit Redebeiträgen und viel Musik!

„Wir wollen keine Generation Wehrpflicht sein! Das bereits verpflichtende Ausfüllen von Fragebögen, der Zwang zur Musterung und die Pläne für eine Reaktivierung der Wehrpflicht sind massive Eingriffe in die Freiheit junger Menschen. Diese Militarisierung der Gesellschaft lehnen wir entschieden ab.

Wir erleben die stärkste Aufrüstung seit dem Zweiten Weltkrieg. Bald fließt jeder zweite Euro des Bundeshaushalts in Aufrüstung und Krieg. Bezahlen müssen dafür wir alle – mit steigenden Preisen, Sozialkürzungen, zerfallenden Schulen, ungelöster Klimakrise und unterfinanzierten Krankenhäusern. Für die Bundeswehr hingegen werden Schulden in Rekordhöhen aufgenommen, um sie zur „stärksten konventionellen Armee Europas“ aufzubauen. Auf Kosten unserer Zukunft.

Junge Menschen wollen keinen Zwangsdienst leisten und nicht zum Töten ausgebildet werden. Aus diesem Grund stehen wir als Großeltern, Eltern, Freund*innen, Geschwister, Schüler*innen und junge Menschen gegen den aktuellen Kurs der Bundesregierung. Wir gehen auf die Straße und fordern:

  • Keine Reaktivierung der Wehrpflicht!
  • Keine Rekrutierung von Minderjährigen durch die Bundeswehr!
  • Bundeswehr raus aus den Schulen, Universitäten und der Forschung!
  • Vollumfängliche Anerkennung der Kriegsdienstverweigerung als Menschenrecht und Asylgrund für Menschen weltweit!
  • Geld für Bildung, Gesundheit und Soziales statt für blinde Aufrüstung und Krieg!

Wir sind solidarisch mit allen Menschen weltweit, die sich gegen Krieg einsetzen. Deshalb ist für Menschen und Gruppen aus dem völkischen, nationalistischen, rassistischen, antisemitischen oder rechtsextremen Spektrum auf unserer Aktion kein Platz.“

Es rufen auf Attac Deutschland, Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner*innen, Deutsche Sektion der Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzt*innen in sozialer Verantwortung e.V., DGB-Jugend, Greenpeace, Naturfreunde, Netzwerk Friedenskooperative, Ohne Rüstung Leben, Schulstreik gegen Wehrpflicht, Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden, Connection e.V., Frauennetzwerk für Frieden e.V., Friedensinitiative Nottuln, Frieden wagen e.V., pax christi (Stand 10.08.26) Kontakt: Netzwerk Friedenskooperative, 0228 / 692904, Fax: 0228 / 692906,  friekoop@friedenskooperative.de, friedenskooperative.de

Berlin & Stuttgart: 3. Okt. 13:00 „Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg!“ – Für Frieden, demokratische Rechte und soziale Sicherheit!

„Die Gefahr eines direkten Krieges mit Russland, sogar eines Atomkrieges, wird immer größer. Deutschland wird kriegstüchtig gemacht. Die Regierung will, dass Deutschland erneut zur Führungsmacht wird. Deshalb soll die Wehrpflicht wieder eingeführt werden. Gesundheitswesen und Infrastruktur werden auf Krieg getrimmt, Meinungsfreiheit und demokratische Rechte eingeschränkt. Die Bundeswehr wird zur größten Armee Europas hochgerüstet. Weitreichende Erstschlagwaffen werden entwickelt. Sie sind gegen Russland gerichtet und machen Deutschland im Kriegsfall zum bevorzugten Angriffsziel.

Die Ausgaben für Hochrüstung und Militär wurden in Deutschland in den letzten fünf Jahren verdoppelt und sollen bis 2030 nochmals verdoppelt werden, um das NATO-5%-Ziel bis 2035 zu erreichen. Wir müssen das bezahlen, mit höheren Steuern, Sozialabbau und schlechteren öffentlichen Leistungen. Schon jetzt fehlen Milliarden bei Krankenhäusern, Pflege, Schulen, Hochschulen und Kitas, Jugend und Kultur, Umweltschutz und Verkehr. Wir sollen länger arbeiten und die Renten noch niedriger werden. Sanktionen führen zu Preissteigerungen und Arbeitsplatzverlusten.

Begründet wird diese Hochrüstung mit einer Bedrohung durch Russland. Doch selbst die US-Geheimdienste gehen davon aus, dass Russland weder die Absicht noch die Fähigkeiten hat, NATO-Staaten anzugreifen. Schon heute sind die europäischen NATO-Staaten Russland militärisch weit überlegen – auch ohne die USA.

Während die Bundesregierung Völkerrechtsverstöße Russlands anprangert, unterstützt sie die USA und Israel bei ihren völkerrechtswidrigen Kriegen gegen den Iran, Libanon und andere Länder: durch politische Schützenhilfe, Waffenlieferungen und die Genehmigung, US-Militärbasen in Deutschland zu nutzen. Sie tut nichts gegen die völkerrechtswidrige Besatzungspolitik Israels in Palästina und den von UN-Experten und Menschenrechtsorganisationen so benannten Völkermord im Gaza-Streifen. Durch ihr Schweigen und Nichtstun akzeptiert sie die Fortführung der seit über 65 Jahren andauernden Blockade gegen Kuba sowie die Androhung einer militärischen Intervention. Diese Doppelstandards untergraben das Völkerrecht.

Statt sich um Friedenslösungen zu bemühen, eskalieren und verlängern Deutschland, die EU und die NATO mit ihrer Militärhilfe, auch für Angriffe tief in Russland, den Krieg in der Ukraine und das Leiden der Menschen. Deutschland wird zunehmend zur Kriegspartei. Es wird riskiert, dass sich der Krieg auf ganz Europa ausweitet.

Unterstützt und geschützt werden müssen diejenigen, die sich dem Krieg verweigern und vor ihm fliehen. Bekämpft werden müssen die Ursachen von Krieg und Flucht. Kriege und Hochrüstung zerstören Lebensgrundlagen und sind mit wirksamem Umwelt- und Klimaschutz unvereinbar.

Wir sagen NEIN zu allen Kriegen. Wir lehnen die Militarisierung unserer Gesellschaft und die Einschränkung demokratischer Rechte ab. Wir stellen uns gegen die Unterordnung von Gesundheitswesen, Bildung und Wissenschaft unter die Kriegstüchtigkeit. Wir fordern:

  • Schluss mit Hochrüstung, Kriegswirtschaft und Sozialabbau!
  • Keine Erstschlagwaffen!
  • Nein zur Wehrpflicht und anderen Zwangsdiensten!
  • Stopp aller Wirtschaftssanktionen und Waffenlieferungen!
  • Schließung aller US-Militärstützpunkte in Deutschland und Abzug der US-Atomwaffen!
  • Zurück zum Völkerrecht – für alle!

Wir brauchen Abrüstung, neue Abkommen zur internationalen Rüstungskontrolle, den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag und eine gemeinsame Friedensordnung in Europa unter Einschluss Russlands. Wir wollen Frieden und diplomatische Lösungen entsprechend dem Völkerrecht! Dafür gehen wir am 3. Oktober in Berlin und Stuttgart auf die Straße.„

Es rufen auf: AGBSW – Arbeit und Gewerkschaft beim BSW; Aktionskreis Frieden Erfurt e.V.; Allmende Stetten Politik und Kultur; Antikriegsbündnis Aachen; Arbeitskreis für unabhängige Arbeitnehmerpolitik; Aufstehen für Frieden Mittelsachsen; BI – Friedens-Offensive-MOL-Strausberg; Bremer Friedensforum; BSW Bezirksverband Oberbayern; BSW Bezirksverband Treptow-Köpenick; BSW im Kreistag Rhein-Erft; BSW Kreisverband Hochrhein Bodensee; BSW Kreisverband Region Bodensee-Oberschwaben; BSW Kreisverband Region Neckar-Alb; BSW Kreisverband Schwarzwald-Baar-Heuberg; BSW Landesverband Baden-Württemberg; BSW Landesvorstand Berlin; BSW Rhein-Erft; Bürgerbewegung NEUE RICHTUNG; COLABORA – leta’s work together; Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG); De Unbeugsamen e.V; Demokratische Unabhängige Wählervereinigung (DUW); Demokratisches Kurdisches Gesellschaftszentrum Stuttgart e.V.; Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner*innen München; Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigung der KriegsdienstgegnerInnen Bremen; Deutscher Friedensrat; DFG-VK Gruppe Westküste; DFG-VK Augsburg; DFG-VK Ingolstadt; DFG-VK Würzburg; DIDF/Föderation Demokratischer Arbeitervereine; Die Linke. Wetterau; DKP Baden-Württemberg; DKP-Parteivorstand; Ettlinger Bündnis gegen Rassismus und Neonazis; European Peace Project; Forum Friedensethik in der Evangelischen Landeskirche in Baden; Frauen in Schwarz Freiburg; Freie Friedensinitiative Stuttgart; Frieden wagen e.V.; Frieden wagen e.V. – Arbeitsstelle für Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie; Friedens-AK ver.di-Bezirk Stuttgart; Friedensbuendnis Moenchengladbach; Friedensbündnis Bernau-Panketal; Friedensbündnis Braunschweig; Friedensbündnis Erfurt; Friedensbündnis Esslingen; Friedensbündnis Goslar; Friedensbündnis Heidelberg; Friedensbündnis Kamenz; Friedensbündnis Neubrandenburg; Friedensbündnis Norddeutschland; Friedensbündnis NRW; Friedensfahrt Berlin – friedensfahrt.org; Friedensforum Freiburg; Friedensforum Solingen; Friedensinitiative Bielefeld/OWL; Friedensinitiative Nottuln e.V.; Friedensinitiative Schorndorf; Friedensinitiative Waiblingen; Friedenskooperative Münster; Friedenskoordination Berlin; Friedensnetz Baden-Württemberg; Friedensnetz Schwäbisch Hall; Friedensnetz Südwest; Friedensnetzwerk Gießen; Friedensregion Bodensee e. V.; Friedenstreff Stuttgart Nord; Friedenswerkstatt Ulm e.V; Gesellschaft Kultur des Friedens; gewerkschafts- und kulturpolitischer AK der ver.di Senior*innen der Region München; GreifswaldFuerDenFrieden.de; Gruppe Kirchheim.Sozial; Gruppe Kirchheim.Sozial; Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e. V.; Heidelberger Forum gegen Militarismus und Krieg; Heilbronner Friedensrat; Humanwirtschaft, Stützpunkt Mittelsachsen; Initiative Dreiländereck; Initiative für Frieden und Abrüstung Dahme-Spreewald; Initiative Gewerkschaften gegen Aufrüstung und Krieg; Initiative ‚Nie wieder Krieg – Die Waffen nieder‘; Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg, D K P Bremen-Nord; Integral e.V; Karl-Liebknecht-Kreis Brandenburg; Karl-Liebknecht-Kreis Mecklenburg-Vorpommern; Konstanzer Friedensinitiative; Marburger Bündnis „Nein zum Krieg!“; Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg; Nachdenkseiten Gesprächskreis Frankfurt seit 2020; NachDenkSeiten-Gesprächskreis Südpfalz; Naturfeunde Württemberg e.V.; NaturFreunde Hamburg e.V.; Netzwerk Friedenssteuer e.V.; Offene Arbeit des Evangelischen Kirchenkreis Erfurt; Offener Friedenstreff Stuttgart; Ökumenische Friedensgruppe der Stadtkirchengemeinde Schorndorf; Organisierte Autonomie Stuttgart; Ortsgruppe Aufstehen Schwerin; Palästinakomitee Stuttgart; Parteifreies Bündnis (PFB) Kernen; pax christi Deutsche Sektion e.V.; pax christi Erzdiözese Freiburg; pax christi Rottenburg-Stuttgart; Regionalgruppe Attac Untere Saar; Regionalgruppe Strausberg des VTNVAGT; Reutlinger Initiative für Frieden und Abrüstung; Rote Peperoni – sozialistische Kinderorganisation; Santuario Mandala International Triesch e.V.; SoVD Hankenberge -Borgloh; Soziale Politik & Demokratie; Sozialismus von unten, Stuttgart; Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ); StreetOps Music; Ver.di Ortsverband Saar-Blies; ver.di-Friedensgruppe „Frieden jetzt!“ im Bezirk ver.di Ostwestfalen-Lippe; Verein „Frieden ist möglich“; VVN – Bund der Antifaschisten Stuttgart; VVN-BdA KV Oldenburg/Friesland/Wesermarsch; VVN-BdA Landshut; VVN-Bund der Antifaschisten Baden-Württemberg; Was tun Netzwerk; Wiesbadener Bündnis gegen Raketenstationierung; Wuide Obapfoiz / Unity in Peace.org (Stand 16.08.2026)

Die EU ist schon heute in vielen Bereichen Russland militärisch überlegen : https://www.facebook.com/share/r/18iLoPgXSB

„Kanonenfutter“ oder die nackte Wahrheit eines Krieges…

Patrick Sensburg (CDU), Präsident des Reservistenverbands der Bundeswehr, hält laut RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) eine Wiedereinsetzung der Wehrpflicht für nötig. Im Krieg rechnet er mit 1.000 getöteten oder verwundeten Soldaten an der Front pro Tag. „Die müssen ersetzt werden, und zwar auch maßgeblich durch Reservistinnen und Reservisten“. Und „Das Losverfahren wäre eine verfassungskonforme Möglichkeit. Sie ist aber kommunikativ nicht besonders glücklich. Sinn machtvermutlich eine Kombination aus Bestenauslese und Losverfahren.“ (23.10.25)

Kriegsdienstverweigerung ist ein Menschenrecht! https://www.facebook.com/share/r/1JJbvCVYHQ/


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